- Alle Euroländer können mit Vollgeld ihre Staatsschulden um ca. 60% reduzieren - ohne Nebenwirkungen. Gleichzeitig würde zukünftigen Spekulationsblasen der Boden entzogen.
- Griechenland, Portugal, Spanien, Irland und Italien können mit einem regionalen Parallelgeld (Expressgeld) einen Wachstumsschub erhalten, der sie aus der Rezession und hohen Arbeitslosigkeit führt.
Mit der Umstellung auf Vollgeld wäre die Eurokrise sofort gelöst, die Schulden der Eurostaaten könnten zu 60% getilgt werden, das Geld wäre auch bei Bankenpleiten sicher und die Finanzmärkte hätte weniger Geldtreibstoff für Spekulationsblasen. Die Umstellung auf Vollgeld heißt, dass nur noch die Zentralbank Geld schöpfen kann und eine Bankengeldschöpfung nicht mehr möglich ist. Weiter zum Konzept Vollgeld...
Durch die Einführung eines zusätzlichen staatlichen Regiogeldes können die Euro-Krisenstaaten den Geldfluss in ihren Volkswirtschaften beschleunigen (Liquiditätsoptimierung), was zu Wirtschaftswachstum, neuen Arbeitsplätzen, mehr Steuereinnahmen und mehr Unabhängigkeit vom Ausland führt. Die Länder erhalten die Vorteile einer regionalen Währung, können aber gleichzeitig im Euro bleiben - das ist die weitaus bessere Alternative zu einem katastrophalen Euro-Austritt. Die Frage "Euro oder Drachme oder Escudo?" ist falsch gestellt, denn es gibt einen konstruktiven Weg dazwischen. Weiter zum Konzept Expressgeld ...
Zusätzlich zur Umstellung auf Vollgeld im gesamten Euroraum und die Einführung des Expressgeldes in einzelnen Krisenstaaten sind weitere Maßnahmen zur Regulierung der Finanzmärkte notwendig. Weiter ...
|
 - Deutsch
 - English
 - Español
 - Greek
 - Français
 - Português
Wer anderen etwas vorausgedacht wird jahrelang erst ausgelacht. Begreift man die Entdeckung endlich so nennt sie jeder selbstverständlich.
|