Die Finanzkrise ist lösbar!

Auf dieser Homepage finden Sie zwei Studien zur Lösung unserer Finanzkrise. Diese geben Antworten auf zwei Fragen, die trotz aller bisherigen politischen Beschlüsse noch unzureichend unbeantwortet sind:

- Wie können Griechenland, Portugal, Spanien, Irland und Italien einen Wachstumsschub erhalten, der sie aus der Rezession und hohen Arbeitslosigkeit führt, ohne die Staatsschulden zu vermehren?

- Wie ist für alle Euroländer eine langfristige Reduzierung der Staatsschulden möglich, ohne dabei die Realwirtschaft zu erdrücken?

Expressgeld statt Euroaustritt:
Wirtschaftsaufschwung in den Krisenstaaten durch umlaufbeschleunigtes und abflussgebremstes Regiogeld!

Durch die Einführung eines zusätzlichen staatlichen Regiogeldes können die Euro-Krisenstaaten den Geldfluss in ihren Volkswirtschaften beschleunigen (Liquiditätsoptimierung), was zu Wirtschaftswachstum, neuen Arbeitsplätzen, mehr Steuereinnahmen und mehr Unabhängigkeit vom Ausland führt. Die Länder erhalten die Vorteile einer regionalen Währung, können aber gleichzeitig im Euro bleiben - das ist die weitaus bessere Alternative zu einem katastrophalen Euro-Austritt. Die Frage "Euro oder Drachme oder Escudo?" ist falsch gestellt, denn es gibt einen konstruktiven Weg dazwischen. Weiter zur Studie Expressgeld ...

Staatsentschuldungspakt:
Gemeinsam Zinsen sparen und Schuldenberge abbauen!

Durch einen gemeinsamen Staatsentschuldungspakt der Euro-Staaten unter Einbeziehung der Europäischen Zentralbank können jährlich bis zu 70 Milliarden Zinsen gespart werden. Erst damit wird es möglich, die Schuldenberge abzubauen ohne die Realwirtschaft abzuwürgen. Jedes beteiligte Land macht Gewinne und wird getrennt abgerechnet. Es sind begrenzte und stark abgesicherte gegenseitige Garantien nötig, jedoch keine Transferzahlungen. Die Staatsschuldenkrise wäre sofort entspannt, die Finanzierung der Staaten gesichert und gleichzeitig wird Haushaltsdisziplin belohnt und ist eher durchsetzbar. Weiter zur Studie Staatsentschuldungspakt ...

Finanzmärkte regulieren:
Geld wieder an die Realwirtschaft koppeln!

Das Expressgeld und der Staatsentschuldungspakt allein reicht zur Lösung der Finanzkrise natürlich nicht aus, zusätzlich sind viele weitere Maßnahmen zur Regulierung der Finanzmärkte notwendig. Weiter ...

Demokratisierung der EU

Alle Maßnahmen helfen nur, wenn sie von der Bevölkerung mitgetragen werden. Europa bleibt langfristig nur durch eine Demokratisierung stabil. Trotz aller kurzfristig notwendiger Maßnahmen ist eine europäische Verfassungsgebung und die Einberufung eines Konventes notwendig. Weiter zur Aktion von Mehr Demokratie e.V. ...

 

Mai 2012, Thomas Mayer

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Aktionsaufruf!

Bitte schicken Sie diese Konzepte weiter! Bitte europaweit und auch an Entscheidungsträger in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien! Nur so kommt es an die Menschen, die zur Umsetzung nötig sind.

Vielen Dank!

 

Wilhelm Busch:

Wer anderen etwas vorausgedacht
wird jahrelang erst ausgelacht.
Begreift man die Entdeckung endlich
so nennt sie jeder selbstverständlich.